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Kreativitätstechniken

Durch gezielte Maßnahmen die eigene Kreativität verbessern

Entfalten Sie Ihre Kreativität durch den Einsatz von Techniken.

Kreativitätstechniken

Kreativität zu besitzen, ist eine Gabe, die nicht zu unterschätzen ist. Immer die zündende Idee oder einen brillanten Vorschlag zu haben, was getan werden muss, ist für alle Bereiche des Lebens von Bedeutung. Was aber ist, wenn einem gerade nichts Gutes einfällt?

In diesem Fall gilt es Abhilfe zu schaffen. Deshalb haben wir für Sie einige sogenannte „Kreativitätstechniken“ unter die Lupe genommen, um Ihnen zu zeigen, welche Methoden angewandt werden können, um die eine wirklich gute Idee zu finden.

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Verschiedene Methoden

Die verschiedenen Methoden, die es gibt, sollen Ihnen dabei helfen und Sie vor allen Dingen unterstützen, um erfolgreich einen neuen Einfall zu finden. Dabei spielt die Quantität eine große Rolle, da bei den meisten dieser Techniken nicht unbedingt die Qualität im Vordergrund steht. Viele zielen darauf ab, dass man zuerst eine Menge Ideen finden muss, damit auch die Richtige eine Chance hat. Mittlerweile existieren die vielfältigsten Methoden. Sie können sich also mehrere zu Gemüte führen. Sie finden einfach Ihre Idee in der Gruppe oder allein, schriftlich oder in der Diskussion, über kurze Zeit oder mit erheblichem Zeitaufwand.

Eine Technik, die nach einem berühmten Mann benannt wurde, ist die Walt Disney Methode. Sie besteht aus einem Rollenspiel, mit dem versucht wird, die Idee zu konkretisieren. Die verschiedenen Rollen bestehen aus der/dem Träumer/in, der/dem Realisten/in und der/dem Kritiker/in. Wenn Sie es wünschen, kann auch noch ein/e neutrale/r Beobachter/in dazukommen. Die erste Figur gibt das Ziel vor und strotzt vor Optimismus, weil sie euphorisch und zugleich unverbesserlich ist. Die zweite Rolle (Realist/in) überlegt, wie man alles so gestaltet, dass die Idee Wirklichkeit werden kann. Zur letzten Figur braucht eigentlich nicht viel gesagt zu werden, denn sie hat alle Risiken und besonders die Schwierigkeiten im Blick. Der „neutrale Betrachter“ analysiert im Vorfeld schon alles.

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Bei dieser Methode, die übrigens allein oder in einer Gruppe genutzt werden kann, geht es darum, die verschiedenen Aspekte und Seiten im Blick zu haben.

Des Weiteren möchten wir Ihnen „das kollektive Notizbuch“ ans Herz legen, was vielleicht ein bisschen mehr Zeit in Anspruch nimmt, trotzdem aber sehr empfehlenswert ist, weil es die Möglichkeit in sich trägt, Ideen von Anfang an festzuhalten.

Wie Ihnen bestimmt schon aufgefallen ist, handelt es sich bei dieser Technik um eine schriftliche Form des Brainstormings, bei der die einzelnen Personen, die benötigt werden, um der einen Idee auf die Schliche zu kommen, nicht anwesend sein müssen, damit es funktioniert. Der Mann, der diese Methode entwickelt hat, ist Charles Clark.

Beim kollektiven Notizbuch gibt es zwei Möglichkeiten. Bei der Ersten kann jeder ein separates Buch besitzen, in das derjenige jeder Zeit seine Ideen eintragen kann. Bei der Zweiten wird ein Notizbuch im Unternehmen derart ausgelegt, dass jeder, der eine Idee hat, sie dort eintragen kann, weil derjenige sich einfach nur das Buch zu nehmen braucht. Voraussetzung in beiden Fällen ist, dass die Fragestellungen vorher eingetragen wurden.

Mit dieser Technik, die zwar etwas Zeit kostet, können viele Ideen und Gedanken gesammelt werden, um eine angemessene Lösung zu finden. Natürlich sollte vorher ein genaues Datum festgelegt werden, wann alle Ergebnisse vorliegen sollen, damit sie dann gemeinsam gelesen und diskutiert werden können. Ferner ist es auch noch wichtig, dass das Notizbuch jeden Tag benutzt wird, sowohl um etwas hereinzuschreiben als auch um es zu lesen.

Dies sind nur zwei von den vielen Methoden, die es gibt. Aber vielleicht haben Sie ja bei einer von beiden schon etwas Lust bekommen, sie auszuprobieren? Lassen Sie sich nicht aufhalten, wenn es darum geht, „die“ Idee zu entdecken.

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